Wanderreitladen

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Proviant



Wasser in der Alu-Flasche, das Brot, der Apfel und der Müsliriegel in der Tüte oder Box.


Pause mit Blick auf die Landschaft

Pause mit Blick auf die Landschaft


  • Trinken: Noch wichtiger als das Essen ist genügend Wasser im Gepäck. Es stillt den Durst, wäscht dreckige Finger, wäscht Augen aus, die vom Bremsenmittel tränen usw. Die gute alte globetrotterTrinkflasche aus Alu ist nach wie vor bewährt. Sie ist dicht und robust und in verschiedenen Größen zu bekommen. Ich mag das außen schön griffige Modell von . Zwei Verschlüsse werden mitgeliefert, am besten wählt man den normalen zum Schrauben und nicht den Sportverschluss, weil letzterer doch leicht in der Tasche aufgehen kann. Möglichst keine kohlensäurehaltigen Getränke sondern einfach pures Wasser mitnehmen. Sprudel entwickelt einen enormen Druck beim Durchgeschütteltwerden in der Satteltasche.

  • Essen: Mein Essen (in der Regel ein paar belegte Brote, 2 Müsliriegel, ein Apfel und ein paar Karotten pro Tag) habe ich am liebsten in einer einfachen Gefriertüte dabei, weil man dann, wenn alles aufgegessen ist, auch weniger Volumen in der Tasche hat. Eine Vesperbox nimmt immer gleich viel Platz weg, ist schwerer als die Tüte, schützt aber natürlich besser vor Druck. Weicheres Obst oder Gemüse ist darin besser aufgehoben.


Noch ein wichtiger Hinweis:
Die Wasserflasche und das Vesper machen gewichtsmäßig einen guten Teil des Gepäcks aus. Auch wenn die Flasche halb leer und noch eine Karotte übrig ist, müssen die Satteltaschen rechts und links gleich schwer sein. Deshalb am besten Flasche in die eine, Vesper in die andere Tasche, so dass sich das Gewicht einigermaßen gleichmäßig reduziert, und immer wieder die Gewichtsverteilung nachkontrollieren!