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Wanderreitsättel



Militärsattel mit vielen Befestigungsmöglichkeiten

Älterer Kavalleriesattel

Hier die wichtigsten Eigenschaften eines zum Wanderreiten geeigneten Sattels:

  • Er muss Pferd und auch Reiter optimal passen und vor dem langen Ritt ausgiebig getestet worden sein.
  • Er hat eine breite Auflagefläche, um das Gewicht großflächig zu verteilen, sowie einen weiten Wirbelsäulenkanal, um diesen empfindlichen Bereich immer frei von Druck zu halten.
  • Er hat viele stabile Ösen und Befestigungsmöglichkeiten, so dass man die Packtaschen und die Rolle optimal platzieren kann. Ein Trachensattel bietet eine gute Auflagefläche für das Gepäck und verhindert, dass es auf dem Pferderücken aufliegt. Allerdings sollte man unbedingt darauf achten, dass ein solcher Sattel nicht zu lang ist, also nicht im Lendenwirbel- und Nierenbereich des Pferds zu liegen kommt. Sättel mit einer Galerie an Vorder- und/oder Hinterzwiesel ermöglichen ebenfalls, das Gepäck über dem Pferd schwebend zu verschnallen.
  • Der Sattel ist nicht zu schwer.

 


Mittlerweile gibt es viele verschiedene Sattelmodelle, die extra für's Wanderreiten entwickelt wurden. Einen Überblick über Sättel und verfügbare Testberichte gibt es auf der Seite des Wanderreitführers externer Link in neuem Fenster folgtRobert Claus.

Klassiker sind außerdem die Armeesättel und die Trachtensättel, die viele Islandreiter sowohl in der Bahn als auch im Gelände verwenden. Findet man immer wieder gebraucht bei Internet-Auktionen.

 


Wichtiger als das Modell ist die richtige Passform. Die Entscheidung für einen Sattel sollte immer nur gemeinsam mit einem erfahrenen Sattler getroffen werden. Bei der ersten Einschätzung, ob ein Sattel sitzt, hilft die Checkliste externer Link in neuem Fenster folgt"Passt der Sattel?".