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Helm oder Hut?



Der Helm für die Sicherheit, der Hut für den Wetterschutz.


Ob man bei einem Wanderritt Helm oder Hut auf dem Kopf bevorzugt, muss jeder selbst entscheiden und verantworten.

Um sich gegen Sonne und Regen zu schützen und für das leichte, luftige Wanderreitgefühl ist natürlich der Hut die erste Wahl. Die faltbaren Lederhüte aus Australien sind sehr angenehm, es gibt sie aus Känguruhleder (besonders leicht und weich), z.B. von Barmah Hats.

Für die Sicherheit ist allerdings nach wie vor ein Helm unumgänglich. Zum Wanderreiten darauf achten, ein leichtes und gut belüftetes Modell zu wählen. Letztendlich entscheidet die Passform über den Kauf. Der Helm sollte den Kopf gut umschließen, waagerecht aufgesetzt werden und mit dem vorderen Rand etwa mittig auf der Stirn enden. Wenn man versucht, die vordere Krempe nach oben und unten zu bewegen, soll der Helm auf dem Kopf haften und darf sich nicht einfach nach vorn und hinten schieben lassen. Helme sind zu bekommen bei externer Link in neuem Fenster folgtLoesdau) oder externer Link in neuem Fenster folgtKrämer. Eine Anprobe vor Ort empfiehlt sich, genauso wie die Suche nach aktuellen Testberichten vorab.

Als Regenschutz gibt es einen Überzug für Fahrradhelme, der auch hier passt. Er lässt sich bei Bedarf als flexibler Tränk-Beutel fürs Pferd umnutzen, um Wasser aus einem See oder Bach zu schöpfen, an den man nicht direkt hinreiten kann.

Keinen Sinn machen meiner Meinung nach die Hutschalen aus Glasfiber, die man in Hüte aller Art einschieben kann. Zur Stoßdämpfung bringen sie rein gar nichts, sie erfüllen auch lediglich die Norm gegen Schürfwunden... Insofern also etwas, um das Gewissen zu beruhigen und ordentlich Geld auszugeben.

Ich entscheide mich für Helm oder Hut, je nachdem wie sicher und gut ausgebildet das Pferd ist und ob auch schnellere Gangarten geritten werden. Im Zweifelsfall für den Helm!